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Sichtungen durch Lehrer/innen der Martinschule

Sichtungen gehören zum Auftrag der Sonderpädagogischen Förderzentren. Vermutet die Grundschule oder die Mittelschule bei einem Schüler einen Sonderpädagogischen Förderbedarf, kann die Schule die zuständige Förderschule mit der Sichtung und Gutachtenerstellung - also der Klärung des Sonderpädagogischen Förderbedarfs - beauftragen. Auch die Einschulung zukünftiger Erstklässler wird über das Sichtungsverfahren geregelt. Eltern können ihr Kind direkt an der Martinschule anmelden, insbesondere dann, wenn schon vor der Einschulung ein Förderbedarf vermutet wird. Üblicherweise erfolgt die Anmeldung aller Einschulungskinder aber an der zuständigen Sprengelschule.

 

Unsere Sprengelschulen sind:

Werner-Egk-Schule

Grundschule Kriegshaber

Drei-Auen-Grundschule

Bärenkeller Grund- und Mittelschule

Löweneck Grund- und Mittelschule

Kapellenmittelschule

 

Ansprechpartnerin für die Schüleraufnahme ist Gabriele Zehendner, StR FS. Hier sind ihre Kontaktdaten: Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mailgabriele.zehendner@augsburg.de bzw. per Telefon unter 0821 324 7363.

 

Weitere Informationen erhalten Sie über unseren Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailE-Mail-Kontakt oder per Telefon 0821 324 7363.

 

Aufnahme von

Schulanfängern

 

 

Vorzeitige Diagnostik/

Beratung für KiGa/KiTa

Rechtsgrundlage:      

BayEUG Art. 41, Abs. 4

VSO-F § 28

Rechtsgrundlage:      

BayEUG Art. 41

VSO-F § 28

Regelfall: Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind an

  • der Sprengelschule,
  • einer Schule mit dem Schulprofil ,Inklusion’ oder
  • an der Förderschule an.

Die Aufnahme an der Förderschule setzt die Erstellung eines sonderpädagogischen Gutachtens voraus.

Die KiTa oder die vorschulische Frühförderstelle vermutet einen sonderpädagogischen Förderbedarf:

Die Eltern werden beraten und gebeten, eine Überprüfung durch die Martinschule zu gestatten (Elternwahlrecht!).

Die Eltern unterschreiben Einverständniserklärung und Schweigepflichtentbindung.

Gegebenenfalls wird die MSH der Martinschule hinzugezogen.

Die Eltern werden von der Grundschule bzw. der Förderschule wegen der Klärung eines möglichen sonderpädagogischen Förderbedarfs und des geeigneten Schulortes beraten. 

Die KiTa oder die Eltern beantragen formlos die Überpfüfung durch die Martinschule. 

Mit Zustimmung der Eltern überprüft die Martinschule den sonderpädagogischen Förderbedarf, bevorzugt vor Ort in der KiTa.

Mit Zustimmung der Eltern und der KiTa überprüft die Martinschule den sonderpädagogischen Förderbedarf, bevorzugt vor Ort in der KiTa.

Testtage für alle gemeldeten Kinder

im April und Mai in der KiTa

Testzeitraum für gemeldete KiTa-Kinder

ab Januar in der KiTa

Die Eltern erfahren die Testergebnisse und werden umfassend hinsichtlich des sonderpädagogischen Förderbedarfs und des geeigneten Schulortes ergebnisoffen beraten. Die Eltern entscheiden über die Aufnahme an der Grundschule oder der Förderschule.

Die Eltern erfahren die Testergebnisse und werden umfassend hinsichtlich des sonderpädagogischen Förderbedarfs und des geeigneten Schulortes ergebnisoffen beraten. Die Eltern entscheiden über die Aufnahme an der Grundschule oder der Förderschule.

Aufnahme an der Martinschule, falls Eltern der Aufnahme zustimmen - Anmeldung der Eltern im Schulsekretariat.

Anmeldung durch die Eltern an der Martinschule im Schulsekretariat nach dem Beratungsgespräch möglich.

 

Aufnahme von Überweisungsfällen

 

Rechtsgrundlage:       BayEUG Art. 41, Abs. 4        VSO § 26

Klassenleiter der GS/MS vermutet sonderpädagogischen Förderbedarf:

  1. Meldung an den Schulleiter
  2. Information der Erziehungsberechtigten (Einverständniserklärung)
  3. Bearbeitung des Meldebogens
  4. Kontaktaufnahme zum MSD vor der Meldung an die Martinschule

Vermuteter sonderpädagogischer Förderbedarf:

Meldung der betroffenen Schüler an den MSD-Mitarbeiter der Martinschule vor Ort im Februar.

Rechtzeitige Zusendung des Meldebogens und der Einverständniserklärung vor 01.03.

Martinschule informiert Eltern und Schule schriftlich über den Testtermin

Testzeitraum für alle gemeldeten Kinder:

März bis Mai an der Volksschule

Martinschule erstellt ein sonderpädagogisches Gutachten für jeden Schüler, Eltern und Lehrkräfte erhalten ergebnisoffene Beratung und Förderempfehlungen. Eltern entscheiden über Schulwechsel.