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Schullandheim-Aufenthalte, Abschlussfahrten und Tagesausflüge

Hier könnt Ihr über eine kleine Auswahl unserer Klassenfahrten mehr erfahren. Fast jede Klasse macht jedes Jahr mindestens einen kürzeren oder längeren Ausflug!

Unser Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau

KZ Dachau

Wir, die Klasse 9b, haben am 26.April 2017 das KZ-Dachau besichtigt. Heute ist das KZ eine Gedenkstätte. Man kann dort herausfinden wie das Leben im KZ war und an die Menschen, die im KZ gestorben sind, denken.

 

Früher war das KZ ein Lager für die Häftlinge zum Arbeiten. Ins KZ wurden Homosexuelle, Juden, Sinti und Roma, Menschen die gegen Hitler waren und Leute die geholfen haben, eingesperrt.

 

Das Jourhaus ist ein großes Tor (Eingang), wo oben drauf ein Wachturm ist. Darin war ein SS Mann. Jeder, der das Tor betrat, musste das Schild lesen ,,Arbeit macht frei“

 

Danach sind wir in den Schubraum gegangen. Heute ist das ein Museum wo man Ausweise, Entlassungspapiere, Fotos sehen kann. Früher mussten die Menschen dort alles abgeben (z. B. Koffer, Kleidung). Sie waren komplett nackt. Danach sind wir ins Häftlings-Bad gegangen. Dort wurden die Menschen am ganzen Körper rasiert und auch die Haare wurden auf dem Kopf abgeschnitten und sie haben Kleidung bekommen, die sie immer tragen mussten. Das war sehr peinlich.

 

Dann sind wir auf einen Platz gegangen, der heißt Appellplatz. Sie mussten ganz früh aufstehen und wurden von den SS Männern abgezählt. Auch wenn nur ein Knopf an der Kleidung fehlte, dann wurden sie geschlagen. Das war sehr schlimm.

 

Die Häftlingen haben in einer Baracke geschlafen, das waren echt harte Betten. Heute liegen dort, wo die Baracken standen nur noch Zahlen am Boden.

 

Dann waren wir bei der Bewachungsanlage mit Stacheldrahtzaun. Wenn ein Häftling abhaut dann kann er nicht klettern, weil die Stacheln sehr scharf sind und man wird abgeschossen. Es gab noch Wachtürme, die SS-Männer haben geschaut ob jemand abhaut.

 

Dann gab es noch das Krematorium. Dort wurden die Leichen verbrannt. Es gab im KZ ganz strenge Strafen, zum Beispiel dass sie ausgepeitscht wurden. Dies geschah auf dem Bock. Dort mussten sie sich drauflegen mit dem Bauch. Außerdem gab es noch Gefängniszellen, wo Häftlingen eingesperrt wurden.

 

Ich finde es gut, dass heute Schulklassen das KZ besichtigen. Weil dann lernen sie wie es früher den Menschen gegangen ist und wie sie gelebt haben. Ich war dort schon und es war ein trauriger Ort.

 

Dieser Artikel wurde von Jennifer und Lea aus der 9b geschrieben

 

Unser Wintersporttag 2017

Wintersporttag 2017

 

Am 18. und 19. Januar durften unsere Schüler bei unseren alljährlichen Wintersporttagen einen Tag im Schnee erleben. Die Klassen der Martinschule unternahmen Ausflüge, um aktiv Wintersport zu betreiben. Auf diese Weise wollen wir den Kindern vermitteln, dass es schön sein kann, sich in der winterlichen Natur zu bewegen.

 

 

 

 

Am Mittwoch starteten zwei Busse der Firma Egenberger mit Schülern der Mittel- und Oberstufe Richtung Oberammergau. Dort konnten die Kinder bei strahlendem Sonnenschein und wunderbarem Schnee unterschiedliche Aktivitäten mit ihren Klassen genießen:

 

Wintersporttag

Winterwandern mit Besuch des Schloss Linderhof

 

„Das Schloss Linderhof war schön.“ 8/9 a

„Mir hat das Spazieren gehen gut gefallen.“ 8/9 a

Wintersporttag

Schlittenfahren

Wintersporttag

Skifahren

Donnerstags wanderten die Klassen 3 und 4 zum Reese-Park und fuhren mit großer Begeister immer wieder den Hügel mit ihren Schlitten hinunter.

Die DFK verbrachte einen tollen Tag im Curt-Frenzel-Stadion beim Schlittschuh laufen. Viele Kinder standen zum ersten Mal auf den Schlittschuhen und bewiesen viel Mut. Alle konnten sich zum Schluss auf den Beinen halten und wünschten sich eine Wiederholung des Tages.

 

Für die Busreise der 5. - 9. Klassen danken wir der Firma Egenberger Busreisen herzlich für die großzügige Unterstützung!

 

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