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Viel Spaß im Schullandheim

Schullandheim in Dinkelscherben

Vom 28. bis 30. April 2014 war die Klasse 3/4 von Frau Richter im Schullandheim. Sie haben ein Tagebuch geschrieben und viele Bilder gemacht. Lest selbst, was die Schülerinnen und Schüler alles erlebt haben!

 

 

Montag, 28. April 2014

Wir treffen uns am Bahnhof

Isabella: Am Montag haben wir uns um 8.30 Uhr am Oberhausener Bahnhof getroffen. Nach dem Abschied von den Eltern sind wir zum Zug gegangen.  
Der Zug hatte 10 Minuten Verspätung. Als der Zug kam sind wir eingestiegen und in Dinkelscherben wieder ausgestiegen. Vom Bahnhof aus mussten wir zum Schullandheim laufen.

Ankunft im Schullandheim

Dort angekommen hat uns als erstes der Hausmeister begrüßt. Er hat uns das Haus gezeigt und die Regeln erklärt.  
Lirim: Nach dem Mittagessen sollten wir Zimmerzeit halten.  
Wir haben geredet, dann haben wir geschlafen.

Spaziergang im Wald

Anschließend haben wir einen Ausflug gemacht. Wir wollten uns Bäume anschauen, die von einem Biber angefressen wurden. Dabei haben wir nasse Schuhe, Socken und Füße bekommen. Dann sind wir wieder zurück gelaufen.

im Schwimmbad

Vasilis: Als nächstes sind wir Schwimmen gegangen. Da habe ich viele Sprünge gemacht. Danach habe ich das Wasser hochgespritzt. Wir haben mit Bällen gespielt. Man konnte sich in einen Whirlpool legen. Wir haben unter Wasser tauchen gespielt. Dabei haben wir uns gegenseitig an den Füßen gezogen. Enzo hatte im Wasser einen Krampf.

Sergej: Nach dem Abendessen haben wir Versteckus im Haus gespielt. Als erstes hat Vasilis gezählt. Danach haben Enzo und ich gezählt. Als nächstes haben Enzo und ich alle gefangen. Dann musste Lirim zählen. Er konnte uns nicht fangen. Ich bin auch hingefallen und gegen eine Wand gerannt. Mir war irgendwann langweilig. Da habe ich mich auf einen Stuhl gesetzt, weil mich niemand gefangen hat. Und dann irgendwann sind die anderen gekommen.

 

Dienstag, 29. April 2014

Vasilis: Am Dienstag sind wir frühstücken gegangen. Da habe ich mich voll gegessen.
Sergej: Ich habe mir immer das größte Sandwich gemacht.
Selina: Das Essen war fast wie zu Hause. Voll lecker!
Lirim: Zwei Sachen waren nicht so gut beim Essen. Erstens war es zu laut und zweitens sind wir dick geworden davon.

beim Minigolf-Spielen

Selina: Am Vormittag sind wir in den Irrgarten gegangen.

Dann haben wir Minigolf gespielt. Das hat Spaß gemacht.  
Elias: Dabei hat mir Eileen aus Versehen den Schläger an den Kopf geschlagen.

wieder im Schwimmbad

Vasilis: Um 10 Uhr haben die Jungs sich umgezogen, um schwimmen zu gehen.  
Da bin ich wieder gesprungen. Maxi und ich sind früher aus dem Wasser raus gegangen.
 
Selina: Nach dem Schwimmen sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben ein bisschen gelacht. Das war schön.

Mittagessen und Abwaschen

Anita: Wir haben Schnitzel und Pommes gegessen und Salat. Wir haben eine halbe Stunde gegessen.  
Dann haben wir die Teller und Gläser aufgeräumt. Wir mussten alles spülen: Teller, Gläser, Gabeln, Messer, Löffel und auch die Schüsseln. Anschließend haben wir es abgetrocknet und aufgeräumt. Das meiste war leicht, manches aber auch schwer. Es hat 20 Minuten gedauert. Als wir fertig waren bin ich ins Zimmer gegangen. Dann habe ich mit Eileen und Chiara und Selina G. geredet. Nebenan hatten Selina B. und Ardita Streit.

Am Nachmittag stand der Pfad der Sinne auf unserem Programm.
Nelson: An der ersten Station mussten wir fühlen, was drin ist und durften es nicht sofort sagen. An der zweiten Station mussten wir mit Augenbinde balancieren. An der nächsten Station mussten wir in den Spiegel schauen. Als nächstes mussten wir hören. Dann mussten wir Tannenzapfen finden. Zum Schluss mussten wir mit Plastikhämmern Musik machen.

auf dem Pfad der Sinne
Window-Color

Selina: Nach der Kuchenpause sind wir in den Gruppenraum gegangen und haben Window colours gemacht. Das war schön.
Elias: Am Dienstag nach der Kuchenpause haben Ardita, Chiara, Isabella, Selina B. und Anita gemalt. Sie haben Window colours gemacht. Chiara hat zwei Katzen gemacht. Eileen hat Pikakchu gestaltet. Selina G. und Anita haben Schigi gemacht. Lirim hat Tabsi gemacht.
Die anderen Kinder haben Versteckus gespielt. Zuerst hat Vasilis gesucht. Dann hat Lirim gesucht. Danach haben Sergej und Enzo gesucht. Sergej und Enzo haben alle verjagt. Enzo kam von unten, Sergej kam von rechts. Die Mädchen haben gekreischt, die Jungs sind weggerannt. Dann haben wir aufgehört.

beim Waldsuchspiel

Frau Richter: Keines der Kinder hatte richtig Lust. Trotzdem habe ich noch einmal alle in den Wald getrieben. Gleich hinter dem Schullandheim beginnt ein Walderlebnispfad, der mit einem Trimm-Dich-Pfad kombiniert ist. An den verschiedenen Stationen mit Stangen zum Hangeln, und Schlaufen zum Schwingen, haben viele Kinder dann doch Gefallen gefunden. Sie haben vieles ausprobiert und ihre Leistungen mit den anderen verglichen. Zum Abschluss haben wir uns auf  einem lichten Platz im Wald niedergelassen, um ein Waldsuchspiel zu spielen.

Ardita: Das Waldspiel war cool. Wir hatten einen Korb und mussten verschieden Dinge im Wald suchen. Zum Beispiel ein bestimmtes Blatt, oder etwas, das ein Mensch im Wald hinterlassen hat. Axel hat uns dabei geholfen. Als wir alles gefunden hatten, haben wir einen Kreis auf dem Boden gemacht, um alle Fundstücke hineinzulegen. Dann haben wir unsere Sachen vorgestellt und gemeinsam angeschaut.

beim Waldsuchspiel

Frau Richter: Nach dem Abendessen wurde noch einmal Verstecken im Schullandheim gespielt. Doch als dieses Spiel sehr wild und laut wurde, habe ich alle nach draußen geschickt. Einige Mutige sind, in Begleitung von unserem Praktikanten Axel, im Dunkeln in den Irrgarten gegangen.
 
Selina: Am Abend haben wir auf dem Zimmer Geschichten erzählt. Das war witzig.

Mittwoch, 30. April 2014

Chiara: Selina war als erste wach, ich als zweite, Eileen dritte und Anita war die letzte, die aufgestanden ist. Vor dem Gong in der Früh haben wir unsere Sachen gepackt.  
Beim Frühstück hat es Semmeln, Brot und Kaba gegeben. Die anderen Klassen haben uns nur kurz angeschaut.  
 
Frau Richter: Für unsere, und auch die anderen drei Klassen, hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen.

auf dem Weg nach Oberschönefeld

Wir haben unser Gepäck im Martinschulbus verstaut und uns wieder zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Nach zwei Stationen haben wir unsere Fahrt unterbrochen und sind in Gessertshausen ausgestiegen. Trotz schönem Wetter und schöner Landschaft hat sich der Weg nach Oberschönefeld ganz schön hingezogen. 
Unterwegs sind wir Ziegen, Hühnern und Pferden begegnet. Doch konnten wir erst eine Stunde später das Kloster erblicken.

Maxi: Am Spielplatz hat es stark nach Jauche gestunken.  
Wir haben gespielt und Brotzeit gemacht. Dann sind wir in das Naturparkhaus-Museum gegangen.  
Wir haben alle Sachen angeschaut. Dann sind wir wieder raus gegangen. Danach haben wir auf Frau Stimpfle gewartet. Sie hat erst die Mädchen mit Axel und dann uns Jungs mit Frau Richter zum Bahnhof gefahren.

in Oberschönefeld
Heimfahrt und Abschied

Der Zug hatte 9 Minuten Verspätung. Er hat uns zum  Oberhauser Bahnhof gebracht. Von dort sind wir nach Hause gegangen.

 

Das wünsche ich mir beim nächsten Mal anders: / Das hat mir nicht gefallen:

Isabella: Dass die anderen laut waren, wenn wir schlafen wollten.
Lirim: Ich fand nicht schön, dass wir um 8 Uhr aufstehen mussten und, dass es so laut war.
Vasilis: Mir hat nicht gefallen, dass Enzo mir am Dienstagabend ins Gesicht geschossen hat.
Sergej: Dass ich aufs Maul geflogen bin.
Selina: Mir hat nicht gut gefallen, dass alle Kinder laut waren.
Anita: Mir hat nicht gefallen, dass Chiara im Schlaf angemalt worden ist.
Nelson: Beim nächsten Mal sollen wir eine ganze Woche bleiben.
Ardita: Mir hat nicht gut gefallen, dass Zimmerzeit war.
Elias: Dass die Kinder laut waren.
Chiara: Mir hat nicht gefallen, dass wir so früh aufstehen mussten.
Maxi: Mir hat nicht gefallen, dass wir im Wald laufen mussten.
    
Das hat mir gut gefallen:

Isabella: Window colours.
Lirim: Ich fand das Verstecken und das Schwimmen schön.
Vasilis: Mir hat das ins Schwimmbad gehen gefallen.
Sergej: Dass wir überhaupt Versteckus spielen durften.
Selina: Mir hat gut gefallen, dass jetzt alle Kinder mit uns befreundet sind. Das ist sehr schön.
Anita: Mir hat gefallen, dass wir Schwimmen gegangen sind.
Nelson: Dass wir Versteckus gespielt haben.
Ardita: Window colours hat mir am besten gefallen. Ich habe einen Fisch gemacht. Den habe ich mit Glitzer und Leuchtfarbe verziert.
Elias: Das Verstecken.
Chiara: Mir hat Window colours gut gefallen.
Maxi: Mir hat gefallen, dass wir Versteckus gespielt haben und, dass wir Schwimmen gegangen sind.